Adobe Creative Cloud – kreative Freiheit

Seit ein paar Tagen gibt es bei Adobe wieder etwas Neues zu entdecken. Nicht nur, dass es vor einiger Zeit Informationen zur Creative Suite 6 gab, nein Adobe scheint mehr und mehr gefallen an den Abonnement zu finden und stellte jetzt ein ganz neues Modell vor.

Die Adobe Creative Cloud ist zukünftig wohl für viele Grafiker und Designer ein neues Werkzeug für kreative Freiheit.
Aber was genau verbirgt sich denn nun hinter dem Begriff Creative Cloud?

Die Creative Cloud ist eine Art Mitgliedschaft, die nach aktuellen Informationen mit ca. 61€ inkl. MwSt pro Monat abgeschlossen werden kann und einem danach die Welt der Kreativität offen legt.
Nicht nur, dass Mitglieder der Creative Cloud Zugang zu allen Produkten der Adobe Creative Suite 6 Master Collection erhalten werden, nein es werden auch neue Programme hinzukommen, die es so nur in der Mitgliedschaft geben wird.

Die Rede ist von Adobe Muse und Adobe Edge, zwei Programmen mit denen man die Möglichkeit hat, Web-Seiten, Animationen für Web-Seiten und interaktive Elemente ohne Programmierkenntnisse nach aktuellen Web-Standards zu erstellen.

Ebenfalls in die Adobe Creative Cloud integriert werden die Adobe Touch Apps, welche man auf einem IPad oder Android-Tablet nutzen können soll, um auch von unterwegs aus, arbeiten zu können.

Zum krönenden Abschluss, so heißt es, gibt es dazu laut ersten Informationen 20 GB Speicherplatz in der Cloud, die jedes Mitglied nutzen kann, um seine Arbeiten synchronisiert verfügbar zu haben. Egal ob man am Desktop-PC, Tablet oder einem Laptop arbeitet. Durch die Cloud kann man jederzeit und überall, die nötigen Programme installieren und seine Arbeiten verfügbar haben, selbst wenn man verschiedene Betriebssysteme auf den einzelnen Endgeräten verwendet.

Ich denke, die Adobe Creative Cloud ist ein wichtiger Schritt in die kreative Freiheit für alle, deren Vorstellungskraft keine Grenzen mehr haben soll.

Warten wir also mit Freude auf die Einführung und unterziehen die Cloud danach mal einem Praxistest.

Neues Speedpainting-Video online

Heute hab ich mal wieder ein kleines Speedpainting-Video für euch erstellt.

Aktuell bin ich dabei, für einen Kunden eine Visitenkarte zu designen, bei der ein Schäfer und ein Schaf auf einer Wieso bei blauem Himmel zu sehen sein sollen. Die Grafik als solche, soll später als Vektoren-Grafik zum Kunden, weshalb ich das ganze schön in Adobe Illustrator erstellen werde.

Um es dort aber nicht so schwer zu haben, mache ich mir gerne vorher in Adobe Photoshop ein paar Skizzen fertig, nach denen ich dann in Illustrator die entsprechenden Pfade anlege.

Damit ihr mal so einen kleinen Einblick bekommt, wie so eine Skizze entsteht, habe ich es diesmal einfach für euch aufgenommen. Ich hoffe es gefällt euch, dass mal miterleben zu können.

Skandal! Holztreppen verschwindet während einer Feier

Mönchengladbach / Neuwerk – Wie am frühen Morgen des 01.05.2012 festgestellt werden musste, sabotierten bisher noch unbekannte Personen, eine Feierlichkeit der Frau Yvonne V. und sorgen dafür, dass eine Treppe die ursprünglich vom ersten in den zweiten Stock führte, spurlos verschwand. Was die Gäste anfangs noch für einen lustigen Scherz, der teilweise schon angetrunkenen Partygäste hielten, stellte sich jedoch schnell als Fakt heraus. Die Treppe war verschwunden. Erst nach einer großangelegten Suchaktion der örtlichen Bürgerhilfe und wagemutigen Aktionen der Helfer, konnte die verschwundene Treppe wieder an ihren rechtmäßigen Platz gebracht werden. Obwohl es einige Indizien gibt, sind die Täter bis heute nicht überführt.

Dies ist eine wahre Geschichte!
Allerdings kam keiner zu Schaden und es war auch nur eine lustige Aktion unter sehr guten Freunden und engen Familienangehörigen, aus einer amüsanten Party heraus entstanden.
Ein wenig Spaß muss sein im Leben, solange niemandem Schaden zugefügt wird.

Blogger aufgepasst, die Amerikaner kommen …

Hallo ihr Lieben,

bin gerade mal wieder auf einen sehr interessanten Beitrag gestoßen, den ich euch natürlich auch nicht vorenthalten möchte.
Daher möchte ich euch einfach hier mal ein kleine Empfehlung aussprechend, zumindest an all jene, die sich selbst mit Bloggen beschäftigen.

Lest es euch durch, schaut es euch in Ruhe an und entscheidet dann selbst, welche Schlüße ihr für euch persönlich daraus zieht.

“Deutsche Blogger müssen professioneller werden!”
Die deutsche Blogosphäre hängt um Jahre zurück

Lasst uns nicht hinterher hinken, sondern startbereit sein und im Rennen von Anfang an mit dabei sein. ;)

Jetzt auch bei Fotolia

Nach dem ich vor ein paar Wochen schon mal versucht hatte, ein paar Fotos bei Fotolia.de hoch zu laden, wurden diese vor wenigen Tagen abgelehnt, was natürlich erst ein mal ernüchternd war. Aber wie ich ja so bin, geb ich ungerne einfach auf und dachte mir, wenn es schon nicht mit Fotos klappt, versuch es doch noch mal mit Vektorengrafiken. Immerhin bin ich ja Grafiker und kein Fotograf.

So geschehen, sendete ich heute Vormittag eine Vektorgrafik ein, die ich seit ein paar Tagen schon hier liegen hatte. Man will es ja doch einfach noch mal versuchen und nicht einfach kampflos aufgeben. Jetzt kam das überraschende, nicht nur das ich diesmal schon nach weniger als 2 Stunden eine Antwort erhielt, nein diese war auch positiv. *freu*

Was soll ich also sagen, “Ich habe es geschaaaafft!”
Mein erstes Werk ist nun bei Fotolia.de unter der Nr. 41175458 zu finden :) Es war zwar nur ein erster Test und es wird sicherlich kein Reichtum daraus wachsen, aber hey, ich habe es probiert, es hat funktioniert und es macht gleich auch Mut, es mit anderen Grafiken erneut zu versuchen. Wer weiß was dann am Ende daraus noch entstehen wird.

Wie immer, halte ich euch aber natürlich auch hier über weitere Informationen auf dem Laufenden.

Neue Grafiken auf der Produktseite von SMACK THE PENGUIN

Wie ich euch heute freudig berichten darf, sind soeben die neuen Grafiken in die Produktseite des iOS-Games SMACK THE PENGUIN integriert worden.
Diese sind ein wenig freundlicher und ich denke auch angenehmer als die alten Grafiken, so dass sie ein wenig mehr Lust auf das Spiel verbreiten werden.

Zu sehen sind die neuen Grafiken im iTunes-Store bei SMACK THE PENGUIN.

Crowdfunding startet durch

Nach dem ich euch ja zuletzt schon mal über Crowdfunding erzählt habe und seit diesem Zeitpunkt auch die ganzen Projekte und Seiten mal ein wenig im Auge halte, bin ich doch mehr und mehr erstaunt, wie die Beliebtheit und das Interesse steigt. Wo vor wenigen Tagen (vielleicht 1-2 Wochen) noch ca. 590.000€ standen, sind es mittlerweile schon ca. 650.000€!

Startnext.de scheint einen richtigen Hype zu dem Thema Crowdfunding auszulösen.

Selbst wenn sich diese Steigerung auf einen Monat beziehen würde, finde ich persönlich, eine Summe von ca. 60.000€ für fremde Projekte, eine stolze Summe.
Was aber auch wieder zeigt, dass das Interesse an kreativen und individuellen Projekten sehr groß ist.

Ich finde es sehr gut, dass es so viele Investoren / Supporter gibt, die bereit sind, die Ideen, Träume und das Engagement Anderer zu unterstützen.
Wie viele Ideen hab ich früher in den Papierkorb geworfen, weil es für mich einfach keine sinnvollen Weg gab, dass Ganze ohne “Businessplan” und der langen Suche nach Investoren zu verwirklichen.

Heute, in Zeite von Social Media Marketing, Networking und Crowdfunding, sieht alles wieder ganz anders aus.
Jetzt kann man nicht nur darüber nachdenken, eigene Ideen zu realisieren, man hat auch die entsprechenden Kanäle, seine Ideen, direkt zu den Menschen die es am Ende betrifft zu bringen.
Den wer hat am Ende ein größeres Interesse daran, dass etwas verwirklicht wird, als die jenigen, für die es gedacht ist.

Wer weiß, wie viele interessante Bücher, Filme und/oder Comics es heute geben würde, die früher einfach nicht finanzierbar waren, weil man nicht an die Leute oder die Massen heran kam, die ein Interesse an der Verwirklichung gehabt haben.

Stellen wir uns doch mal vor, JK Rowling hätte nicht das Glück gehabt, einen entsprechenden Agenten und Verlag zu finden, der das “Kinderbuch” Harry Potter und der Stein der Weisen vertreiben wollte. Wüsste die Menschheit heute von Hogwarts oder Lord Voldemort?

Doch glücklicher Weise ändern sich Zeiten und Einstellungen, Menschen und deren Empfinden, so dass es heute eben auch für unbekannte Künstler und Autoren die Möglichkeit gibt, ihr Werk der Welt zu präsentieren. Auch wenn es in dem Falle dann auch sehr viel Eigeninitiative bedeutet.

Das diese Portale und Communitys aktuell solche einen Erfolg verbuchen, wird sicherlich auch mit der Tatsache einhergehen, dass mittlerweile auch in anderen Medien außerhalb des Internets darüber berichtet wird, was Crowdfunding ist und auch gleich Seiten wie z.B. startnext.de oder pling.de namentlich erwähnen.

Seien wir gespannt, was uns in den nächsten Tagen und Wochen noch alles erwarten wird.
Ich für meinen Teil, werde das Alles weiterhin im Auge behalten und euch auf dem Laufenden halten.

Von der Skizze zum Wirtshaus

Heute möchte ich euch mal wieder einen kleinen Einblick in die Welt der Grafiken geben und euch zeigen, wie ein kleines Gebäude in isometrischer Ansicht für ein Browsergame entstehen kann.

Am Anfang stand erst einmal nur eine Idee. Ein Gebäude das in ein mittelalterliches Aufbaustrategie-Spiel passen könnte, ein kleines Wirtshaus zur Motivation der eigenen Truppen.
Aus dieser Idee heraus, entwickelte ich eine kleine sehr einfache und nicht gerade sauber ausgeführte Skizze, die mir als Grundlage dienen sollte.

Skizze eines Wirtshauses

Zu der Skizze:
Grundgedanke war, das ein Wirtshaus in der Regel durch Fässer, ein entsprechendes Schild und ggf. einen Außenbereich für Gäste dargestellt werden könnte. So habe ich ein wenig platz für eine Tisch draußen vor dem Gebäude gelassen, ein Schild auf dem der Name das Wirtshauses platz finden konnte und eine Art Lagerbereich für Weinfässer.

Nach dem die Skizze dann einmal Stand, ging es ans Werk, um aus einer Skizze eine auf Vektoren basierende Grafik zu erstellen. Da wird jeder Grafiker sicher seinen eigenen Weg haben und meiner wird ggf. auch etwas chaotisch erscheinen, aber ich denke das Endergebnis kann sich dennoch sehen lassen. Hier jetzt aber erst einmal eine Übersicht darüber, wie die Grafik Stück für Stück entstanden ist.

Entstehung der eigentlichen Grafik

Wie man sieht, habe ich verschiedenste kleinere und größere Schritte gemacht, um aus der einstigen Skizze am Ende, eine komplette Grafik zu erhalten.
Ich hätte mir wahrscheinlich ein wenig Arbeit und ggf. auch Zeit sparen können, hätte ich das ein oder andere direkt als Fläche angefangen und angepasst, aber wie ich nun mal bin, habe ich mir Bereich für Bereich vorgenommen, um das Bild “wachsen” zu lassen. Das Ergebnis sieht dann abschließend wie folgt aus.

Skizze eines Wirtshauses

Ich hoffe euch gefällt die Grafik und dieser kleine Einblick und die Erstellung solcher Grafiken.

Entstehung einer 3D-Textur

Heute möchte ich euch mal einen kleinen Einblick in die Welt eines Grafikers geben. Da ich aktuell zusammen mit einer befreundeten 3D-Grafikerin ein paar Grafiken für ein neues Texturenpaket erstelle, dachte ich mir, zeige ich euch gleich mal, wie so etwas entsteht.

Auf dem unteren Bild könnt ihr sehen wie ich Schritt für Schritt die Haut etc. um das Auge herum bearbeite, um so eine Textur zu erschaffen, die später wie eine Narbe am Auge wirkt.
Damit das Ganze später entsprechend wirkt, ist es natürlich wichtig, sich möglichst an der Farbe der Haut und den Verfärbungen, die eine solche Narbe mit sich bringt, zu orientieren.

Sollte man nicht immer direkt wissen, wie eine Narbe, Kratzer oder z.B. eine Schürfwunde aussieht, kann man sich ein paar Anregungen in der Bildersuche von Google holen.
Dort sind oft sehr viele “nette” Abbildungen zu finden, an denen man sich orientieren kann. Weiß man dann einmal, wie so etwas aussieht, gilt es, dies möglichst geschickt umzusetzen.

Bei diesem Beispiel habe ich mir gedacht, dass die Narbe von einer Verletzung z.B. mit einem Schwert (Fantasy RPG oder ähnliches) entstanden sein könnte und das man ja weiß, wo die Haut zerstört ist und sich eine Narbe gebildet hat, da wachsen keine Haare mehr. So war mein erstes Anliegen, die Augenbraue ein wenig zu “zerstören”. Anschließend war es dann wichtig, erst einmal die Form der Narbe grundlegend festzulegen, um darauf die ersten Hautverfärbungen zu erzeugen. Danach folgten dann Lichtspiegelung und Schatten, um das Ganze dann noch mit ein paar Farbangleichungen abzuschließen.

Creating a scar on a human face

Legt man diese Textur dann entsprechend auf eine menschliche 3D-Figur, sieht es schließlich ungefähr wie folgt aus.

Creating a scar on a human face transfered on a 3D-Figur

Ich hoffe euch hat diese kleine Einblick in die Welt eines Grafikers gefallen und ihr hinterlasst mir ein kleines Feedback.

Neues Youtube-Video

Heute hab ich euch mal wieder ein kleines Youtube-Video erstellt, bei dem ihr sehen könnt, wie man mit Photoshop einem Foto eine Narbe hinzufügen kann.

Dabei geht man am Besten in folgenden einfachen Schritten vor:

Ihr müsst dort wo die Narbe hinsoll, die Grundfarbe ermitteln

Diese Grundfarbe macht man dann ein wenig dunkler und vor allem mit etwas mehr rot drin. Das bildet dann die Basis der Hautreizung bzw. des Narbengewebes.

Damit das ganze dann ein wenig herauskommt, denn eine Narbe ist ja in der regel leicht erhoben, hellt man die Grundfarbe ein wenig auf und geht an einer Seite (sinnvoll dort wo das Licht drauf fällt) und setzt ein paar reflexionspunkte.

Am Ende gleicht man das ganze dann noch mal mit ein wenig braun-rot an, dass es entsprechend erhoben aussieht und sich gleichzeitig auf die Haut einpasst.

Das Ganze kann am Ende dann ca. so aussehen: